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Singapur

Der Trend für exotische Reiseziele und gerade auch für Kombireisen ist ungebrochen und alle gegenteiligen Vorhersagen haben sich nicht bestätigt. Europäische Touristen fliegen immer noch sehr gerne auf Kombireisen in den Fernen Osten in Länder wie Thailand, Sri Lanka oder auch nach Singapur. Die Malaysia vorgelagerte Insel ist aus vielen Gründen für Reisende immer wieder einen Abstecher oder auch einen längeren Aufenthalt wert. Es ist ein seltsamer und Aufsehen erregender Staat, den die britischen Kolonialherren und die japanischen Besatzer da zurückgelassen haben.

Viele Dinge, die den Menschen auf der ganzen Erde selbstverständlich sind, sind oder waren auf Singapur bis vor kurzer Zeit verboten, so wie beispielsweise der Verkauf von Kaugummi. Der Grund hierfür war, dass man dessen Genuss sehr lange für Zahnerkrankungen verantwortlich machte.

Die Vielfalt der Kulturen in Singapur

Orchad RoadDer Stadtstaat Singapur beherbergt auf etwas mehr als siebenhundert Quadratkilometern eine sehr gemischte Bevölkerung. Chinesen, Malaien und Inder bilden den Kern der Bevölkerung, zu denen sich noch zugereiste Europäer, Amerikaner und andere Ausländer gesellen. Bemerkenswert an Singapur ist auch das friedliche Zusammenleben verschiedener Religionsgemeinschaften auf engstem Raum.

Denn es gibt im Stadtstaat Kirchen, Tempel und Moscheen fast jeder Glaubensrichtung. Dieses friedliche Zusammenleben ist auch möglich, weil die Regierung Diskriminierungen andersgläubiger strengt bestraft. Und so leben Buddhisten, Christen, Moslems und Hindus friedlich beeinander, was für die Region gar nicht einmal so selbstverständlich ist.

Tempel, Pagoden und Moscheen auch auf Bali

Vor allen Dingen bei Kombireisen legen Touristen einen Zwischenstopp auf der Insel ein und bleiben einen oder mehrere Tage. Es kommt oft vor, dass Reisende nach Singapur Bali oder andere Reiseziele in der Region ansteuern. Auch auf der Insel Bali sind die meisten Weltreligionen präsent und viele Tempel, Pagoden und Moscheen bieten den Besuchern Sehenswertes aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Auch diese Insel war Kolonie, während im Gegensatz zu Singapur Bali aber unter holländischer Vorherrschaft stand. Und auch in Bali waren es im Zweiten Weltkrieg die Japaner, welche die Insel bis zu dessen Ende besetzten.

Viel sehen und erleben auf einer Reise nach Singapur

Wer nach Singapur Bali besucht, hat den direkten Vergleich zwischen zwei Inseln des Archipels. Und während Pauschalurlauber lieber an einem Ort bleiben und dort meist ihre Badeferien verbringen, können andere auf Rundreisen und Kombireisen viele verschiedene Regionen und deren Lebensweise erkunden. Sie erleben zwar meist nicht einen Schmelztiegel der Kulturen, aber sie sehen auf Kombireisen so viele verschiedene Sitten und Gebräuche auf engstem Raum, dass das Erlebte manches Lehrbuch füllen könnte.

Die ganze Region des Archipel auf einer einzigen Reise zu erkunden, ist nicht möglich. Aber die Touristen, die sich in die Region verliebt haben, kommen immer wieder und besuchen liebgewordene Länder und Städte oder erleben neue Reisegebiete Südostasiens. All diesen Ländern ist eines gemeinsam, denn außer Thailand, das früher Siam hieß, waren alle Kolonien der Europäer. Bräuche, Gewürze, Baustile, Religion und vieles mehr sind die Hinterlassenschaften der einstigen Herren von Singapur. Sie haben viel mitgenommen, was ihnen nicht gehörte, aber sie haben auch so manches dagelassen, das die einheimischen Kulturen bereichert.

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