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Bali

Wer bei attraktiven Kombireisen nach Singapur Bali besucht, kommt auf dem balinesischen Flughafen Ngurah Rai an. Im Süden der indonesischen Insel liegt deren jetzige Hauptstadt Denpasar, während die ehemalige Hauptstadt Singaraja im Norden zu finden ist. Klimatisch unterscheiden sich die beiden Städte sehr. Denn bemerkenswert ist, dass die Insel Bali in sechs verschiedenen Klimazonen liegt. Es herrscht tropisches Wetter auf Bali und ab November ist die Zeit des Monsun. Neben der Landessprache Balinesisch sprich man auch Indonesisch auf der Insel, daneben in den Touristenorten Englisch, Niederländisch und gelegentlich sogar auch Deutsch.

Vulkane, Berge und das Meer

Im Landesinneren demonstrieren Berge und Vulkane eindrucksvoll den vulkanischen Ursprung der Insel Bali. Der höchste Berg ist der den Einheimischen heilige Gunug Agung mit über dreitausend Metern. Die Insel Bali war von der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts bis zur Invasion durch die Japaner im Zweiten Weltkrieg niederländische Kolonie. Touristen, die bei Kombireisen nach Singapur Bali besuchen, können weitere Facetten Südostasiens kennenlernen. In Pula Menjagan, im Nordwesten der Insel, kommen Taucher auf ihre Kosten. Der Reichtum an exotischen Fischen fasziniert Tauchfans aus aller Welt.

Bali Tempel, Reisterrassen und Wasserpaläste

Bali bietet dem Touristen bei Kombireisen eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten. An der Küste erbaute Tempel wie Tana Lot sind genauso sehenswert wie die Reisterrassen im Inneren der Insel. Der Wasserpalast von Karangasem sollte bei Kombireisen genauso besichtigt werden wie die historischen Wasserspiele von Tirtagangga.

Es gibt auch sehr viel künstlerisches Handwerk auf der Insel, das auf Dörfer verteilt ist. So kann man beim Singapur Bali Trip drei verschiedene Dörfer mit Kunsthandwerkern auf der balinesischen Insel besuchen. In Batubulan leben und arbeiten die Bildhauer, in Celuk die Silberschmiede und in Mas die Holzschnitzer.

Die Insel Bali ist hinduistisch

über neunzig Prozent der Balinesen gehören dem hinduistischen Glauben an. Der Hinduismus hielt schon im achten Jahrhundert nach Christus Einzug auf der Insel. Die hinduistischen Balinesen nehmen ihren Glauben sehr ernst.

Alle familiären und offiziellen Aktivitäten gehen religiöse Riten voran. Es gibt vielleicht in keiner Region so viele Tempel wie auf dieser Sunda-Insel. Jede Stadt, jedes Dorf und sogar jedes Haus hat größere oder kleinere Tempel und Schreine. Neben den Hinduisten leben dort etwa fünf Prozent Moslems und verschwindend geringe Minderheiten von Buddhisten und Christen.

Essen und Trinken

Die Einwohner Balis haben kulinarisch von Kaufleuten und Eroberern aus der ganzen Welt profitiert. Die Küche wurde durch indische, arabische, portugiesische und chinesische Einflüsse bereichert. Auf dem Speiseplan stehen neben Reis und Kokosnuss hauptsächlich Schweinefleisch, Fische und Meeresfrüchte, aber auch Ziegen und Enten. Wie in Indien sind auf der ebenfalls hinduistisch geprägten Insel Kühe heilig. Viele exotische Früchte wie die Mango, die Karambola, die Avocado und die Banane wachsen auf der Insel und ergänzen die Nahrungsvielfalt. Gewürzt wird in Bali relativ scharf mit den einst von den Portugiesen auf die Insel gebrachten Chilischoten.

Die Fauna und Flora Balis

Tiger gibt es auf der Insel schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Aber Affen, Skorpione und Schlangen sind dort genauso zu finden wie Warane, Geckos, Wildschweine und Rotwild. Der ursprüngliche Monsunwald ist teilweise dem Ackerbau gewichen. Allerdings ist ein Stück davon erhalten geblieben mit dem sich im Westen der Insel befindlichen Bali-Barat-Nationalpark. Hier greift seit Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts der Naturschutz, um den letzten Fleck des tropischen Feuchtwaldes zu erhalten. Hibiskus und Bougainvillea sind auf Bali genauso heimisch wie Frangipani und mehrere Palmenarten. Die Sundainsel glänzt rundum mit Vielfalt, die Kombireisen Singapur Bali sehr attraktiv macht.

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